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Antike und Christentum

Manche meinen, es handele sich dabei um alte Hüte, die nicht mehr in unsere heutige Welt passen. 

Wir meinen: Wer seinem Kind ein berufliches Fortkommen sichern will, für den haben die 
Naturwissenschaften, Informatik und die modernen Fremdsprachen zweifellos einen hohen Stellenwert. 

Doch dürfen wir dabei nicht stehenbleiben! Die dringend gebotene radikale Offenheit gegenüber der Frage 

Wo gehen wir hin? 

die den Menschen von heute an seine Verantwortung für die nachkommenden Generationen gemahnt, ist sinnvoll zu verbinden mit der anderen Frage 

Wo kommen wir her? 

Die Besinnung auf die Wurzeln Antike und Christentum vermag Anregungen, Hilfen zu geben, im Großen wie im Kleinen. Denn der Mensch der Antike dachte und lebte noch aus einer Gesamtverantwortung heraus: 

Individuum - Gesellschaft - Natur/Gott.

Aber die eingehende Beschäftigung mit den grundlegenden Texten unseres Kulturkreises setzt die Kenntnis von Griechisch und Latein voraus! Diese Sprachen zu lernen, "lohnt sich"! - nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen geistigen Schulung. Diese erleichtert nicht allein das Lernen anderer, moderner Fremdsprachen ganz beträchtlich, sondern ist über seinen eigentlichen Anwendungsbereich hinaus geeignet, Auffassungsgabe und Lernfähigkeit des jungen Menschen zu vergrößern. 

Es erscheint uns wichtig, daß der Mensch von heute lernt: 

  • Wesentliches vom Unwesentlichen, Beständiges vom Zufälligen zu unterscheiden 
  • Sachverhalte geschichtlicher, politischer, theologischer Art zu durchdenken und dazu Stellung zu beziehen 
  • ein Bewußtsein für Werte zu entwickeln, für sein eigenes Leben Prioritäten zu setzen 
  • im Zusammenleben mit anderen Toleranz und Hilfsbereitschaft zu erfahren und selbst einzuüben. 
  • nicht nur die geistigen Fähigkeiten, den Intellekt, zu trainieren, sondern Körper und Seele mit einzubeziehen im Singen und Spielen, Beten und Meditieren, Tanzen und Musizieren, Malen und Gestalten. 

Letzte Änderung: Dezember 2003