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Die Einheit von Lernen und Leben

Die Einheit von Lernen und Leben und das durch die kleinere Schülerzahl mögliche familiäre Miteinander bringen es mit sich, dass Lernprozesse "natürlich" erlebt werden. Das Ziel ist, dem jungen Menschen möglichst umfassend zu seiner Entfaltung zu verhelfen, "Bildung" im vollen Wortsinne. Das heißt: Anregungen und Hilfen zur Stärkung der intellektuellen, der seelischen und der moralischen Kräfte. 
Wer durch solche Herausforderungen seine Fähigkeiten und Grenzen, seine Stärken und Schwächen erfahren hat, ist vorbereitet auf die Herausforderungen des Erwachsenen- und Berufslebens - ganz gleich, in welchem Rahmen es sich abspielen wird. Nicht Spezialwissen hat die Schule zu vermitteln, sondern eine tragfähige Grundlage für Anforderungen verschiedenster Art. So ergreifen Seminaristen auch nach ihrer Schulzeit längst nicht mehr ausschließlich den Beruf des Pfarrers oder Lehrers; sie werden Ärzte und Journalisten, Musiker und Naturwissenschaftler. Überall kommt ihnen die umfassende humanistische Bildung, die Orientierung am christlichen Glauben und das in der Arbeits- und Lebensgemeinschaft mit Gleichaltrigen und Erwachsenen eingeübte Verantwortungsbewußtsein zugute. 
 

Das musisch-spielerische Element 

Das aktive Musizieren wird am Seminar sehr gefördert (zum kostenlosen Unterricht siehe: Das Wichtigste in Kürze).

Besonders attraktiv ist die chorische Arbeit. Viele Seminaristen wirken noch lange nach ihrer Seminarzeit im Maulbronner Oratorienchor mit. Vielfältig sind die Möglichkeiten gemeinsamen Musizierens in Kammermusikgruppen, Chor und Orchester. 

Und schließlich: Das Seminar ist Veranstalter der weithin bekannten Maulbronner Klosterkonzerte. Seminaristen sind dabei unentbehrliche Helfer. Die persönliche Begegnung mit großen Künstlern ist nicht selten ein Ansporn zur Intensivierung der eigenen musikalischen Bemühungen. 

Freizeit 

Auch der Sport ist vom Leben im Seminar nicht wegzudenken, das Fußballspiel auf dem "Plätzle" nebenan. Volleyball oder Tennis auf dem hauseigenen Tennisplatz, Schwimmen oder Kahnfahren auf dem Tiefen See in unmittelbarer Nähe des Seminars, schließlich Judo, der absolute Renner der letzten Jahre, und natürlich Tischtennis. Und Jogging? Die Wälder rund ums Kloster bieten hierfür ebenso günstige Bedingungen wie für ausgedehnte Spaziergänge. Bei uns sind in den meisten Sportarten Jungen und Mädchen gleichermaßen beteiligt! 

Letzte Änderung: Dezember 2003